26.04.2020 - 18:00 (CET)

Judicaël Perroy, Gitarre

Werke von Bach, Villa-Lobos, Skrjabin, Rachmaninov, Albéniz, Sor und Mertz

Sonntag, 26. April 2020 – Gravity Media LA

Judicaël Perroy

Das französische Gitarrenphänomen Judicaël Perroy ist als außergewöhnlicher virtuoser klassischer Gitarrist und Musiker mit mehreren Preisen bekannt geworden. 1997 gewann er den prestigeträchtigen ersten Preis des 15. Internationalen Wettbewerbs der “Guitar Foundation of America”. 60 Konzerte und Meisterkurse in den USA und Kanada folgten. Er tourte ausgiebig durch die Welt und hat eine Reihe von Aufnahmen gemacht, darunter eine CD mit der Flötistin Florence Bellon und eine weitere mit der Harfenistin Joanna Kozielska. Seine Aufnahme wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter 5 Diapasons. Die Bach-CD, die er kürzlich für das Label Naxos aufnahm, enthält eine beeindruckende und beispiellose Aufführung einer Transkription von Bachs zweiter Keyboard-Partita.

Perroy’s gilt als einer der besten Gitarrenprofessoren der Welt, seine Student*innen gewinnen regelmäßig Preise bei Wettbewerben auf der ganzen Welt und haben Alben für Sony Music France und ERATO aufgenommen.

Seit 2017 ist Perroy Professor am San Francisco Conservatory und unterrichtet weiterhin am Conservatoire de Lille in Frankreich.

„Er spielte jede Note als könnte es seine letzte sein, jede Phrase offenbarte eine verborgene Welt.“
-San Antonio Express News


Programme

Limitless – Music for the Classical Guitar

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Suite BWV 997 (arr. v. T. Hoppstock)
Prélude
Fuge
Sarabande
Gigue
Double

Fernando Sor (1778-1839)
Fantaisie élégiaque Op. 59

Johann Kaspar Mertz (1806-1856)
Fantaisie hongroise Op. 65 Nr.1

Heitor Villa-Lobos (1887-1959)
Suite Populaire Brésilienne W020
1.Mazurka-Choro
3.Valsa-Choro

Alexander Skrjabin (1871-1915)
Prélude für die linke Hand Op. 9 (transkribiert v. A. Fougeray)

Sergei Rachmaninov (1873-1943)
Prélude Op. 23 Nr. 5 (transkribiert v. A. Fougeray)

Isaac Albeniz (1860-1909)
Sevilla Op. 47 Nr. 3 (transkribiert v. M. Barrueco)